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Baloise Session

Tori Amos bei der Baloise Session 2015

Wenn sich Tori Amos an ihren Flügel setzt und zu spielen und singen beginnt, fühlt man sich in eine andere Welt versetzt. Scheinbar mühelos verzaubert sie mit ihrer Musik das Publikum. Dahinter steckt eine Ausnahmebegabung: Bereits mit fünf Jahren erhält sie ein Stipendium an der Johns Hopkins Universität Baltimore, die sie aber bereits mit elf Jahren wieder verlassen muss, da sie lieber nach Gehör als nach Noten spielt und ein generelles Interesse an Rock- und Popmusik zeigt. In den 1990ern wird sie dann zu einer der erfolgreichsten Singer/Songwriterinnen ihrer Zeit und von nun an nicht selten auf Grund ihres Klavierspiels als die weibliche Version von Elton John bezeichnet.
Seit ihrem Solodebüt „Little Earthquakes“ von 1992 hat sie 14 Soloalben veröffentlicht. 2012 wird sie mit dem Echo Klassik Award für ihr Klassik Crossover Album „Night of Hunters“ ausgezeichnet. Das letzte Album „Unrepentant Geraldines” erschien im Jahre 2014 und beschreibt eine erfolgreiche Rückkehr zu ihrem vom Publikum und Kritikern geliebten Stilmix aus Rock und Pop in Verbindung mit ihrem Markenzeichen, dem Klavierspiel.  2013 wurde das von ihr miterarbeitete Musical “The Light Princess“ im Royal National Theatre in London aufgeführt. Der dazugehörige Soundtrack ist erst kürzlich veröffentlicht worden.
Zuletzt noch mit großem Orchester unterwegs, gibt es Tori Amos bei der Baloise Session 2015 wieder in ihrer reinsten und vielleicht schönsten Form zu sehen – solo am Flügel, mit einer feinen Auswahl aus ihrem reichen musikalischen Schaffen.


Foto © Dominik Plüss

 

 

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