Trailer ARTE Concert / droits expirés
Trailer ARTE Concert / droits expirés Trailer ARTE Concert / droits expirés Trailer ARTE Concert / droits expirés
Stars von morgen

Stars von morgen mit Seong-Jin Cho, Tara Erraught, Noa Wildschut und Michael Buchanan

Zum Finale dieser Staffel präsentiert Rolando Villazón vier neue „Stars von morgen”, deren internationale Karriere sich schon jetzt abzeichnet. Die junge irische Mezzosopranistin Tara Erraught zählt bereits zu den besten Sängerinnen ihres Fachs. In München, wo sie zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper gehört, ist sie schon ein Publikumsliebling. Bei den „Stars von morgen” singt sie eine Koloraturarie aus Rossinis „La Cenerentola” und gemeinsam mit Rolando Villazón das irische Volkslied „Danny Boy”.
Seong-Jin Cho hat geschafft, wovon die meisten Pianisten nur träumen: Er ist Gewinner des Warschauer Chopin-Wettbewerbs 2015. Damit stehen dem Südkoreaner die Türen für eine große Karriere offen. Dass er nicht nur Chopin spielen kann, beweist er bei Rolando Villazón mit dem Finale aus Tschaikowskys Klavierkonzert in b-Moll.
Mit gerade 15 Jahren ist die niederländische Geigerin Noa Wildschut der Youngster unter den Künstlern dieser Folge. Die Stipendiatin von Anne-Sophie Mutter, die im Alter von vier Jahren mit der Geige begann, verblüfft bei den „Stars von morgen” mit ihrer Virtuosität und einem für ihr Alter überraschend reifen Spiel.
Die Posaune ist nicht das Instrument, mit dem man ohne weiteres die Konzertpodien erobert. Doch der Brite Michael Buchanan schafft es. Der Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs 2015 begeistert sein Publikum nicht nur durch sein Können, sondern durch die Souveränität und sympathische Leichtigkeit seines Auftritts.
Die „Stars von morgen” werden von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy begleitet.

 

>> Diese Folge wird am 27. November um 18.30 Uhr auf ARTE ausgestrahlt.

 

Foto © Thomas Ernst

Mit :
  • Seong-Jin Cho - Klavier
  • Tara Erraught - Mezzosopran
  • Noa Wildschut - Violine
  • Michael Buchanan - Posaune
  • Dirigent/-in : Elias Grandy
  • Orchester : Junge Sinfonie Berlin
  • Moderation : Rolando Villazón
  • Regie : Elisabeth Malzer