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Stars von morgen

Stars von morgen mit Elsa Benoit, dem Quatuor Anches Hantées, Manuel Walser und Anastasia Kobekina

Drei junge Musiker und ein ungewöhnliches Ensemble beweisen im Live-Konzert, dass sie als „Stars von morgen” auf dem Sprung zur großen internationalen Karriere stehen.
Die französische Sopranistin Elsa Benoit sang schon während ihres Studiums im Amsterdamer Concertgebouw und gewann Preise bei internationalen Wettbewerben. Heute ist sie im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Kritiker schwärmen, ihre Stimme sei ein Ohrenschmaus und jede Note sei bei ihr Ausdruck.
Der Schweizer Bariton Manuel Walser trat schon als Kind gemeinsam mit seinem Vater, einem Optiker, als Gesangsduo auf. Im Alter von 7 Jahren war er an der Musikschule von Sankt Gallen, mit 18 beim Meisterkurs von Thomas Quasthoff: Der vielseitige Bariton geht als Lied- und Opernsänger seinen Weg.
Die Eltern waren froh, dass sich die vierjährige Anastasia Kobekina für das Cello entschied, weil das beim Üben die Nachbarn nicht so sehr nerve wie andere Instrumente. 18 Jahre später wird sie von der Presse als die „Prinzessin des Violoncellos” gefeiert und nervt mit ihrem ebenso lyrischen wie technisch perfekten Cellospiel ganz sicher niemanden mehr.
Die vier Klarinettenvirtuosen der Anches Hantées (auf Deutsch: „spukende Rohrblätter”) verzaubern das Publikum mit ihren ebenso unterhaltsamen wie mitreißenden Konzertprogrammen, oft Klassik-Hits im neuen, ungewöhnlichen Bläserklang.
Das „Stars von morgen”-Orchester ist einmal mehr die Junge Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy. 


>> Diese Folge wird am 20. November um 18.30 Uhr auf ARTE ausgestrahlt.


Foto © Thomas Ernst

 

Mit :
  • Elsa Benoit - Sopran
  • Quatuor Anches Hantées
  • Manuel Walser - Bariton
  • Anastasia Kobekina - Violoncello
  • Dirigent/-in : Elias Grandy
  • Orchester : Junge Sinfonie Berlin
  • Moderation : Rolando Villazón
  • Regie : Elisabeth Malzer