Animationsserie in 13 Teilen von Lee Yong-Jun

Große Oper für kleine Leute

Eine Märchenreise in die Oper: Die Zauberflöte, Carmen, Der Barbier von Sevilla und Aida.

Papageno, Aida, Don José - all diese Namen kommen den meisten bekannt vor, aber wer verbirgt sich nur dahinter?

 

Für Kinder sind Opern oft eine Tür mit sieben Siegeln.

Dabei sind doch, so schon Rousseau „die konstitutiven Elemente einer Oper das Gedicht, die Musik und das Bühnenbild“, Dinge, die Kinder kennen, verstehen und mögen. Warum sind Opern Kindern trotzdem so schwer zugänglich?

Die Serie „Große Oper für kleine Leute“ setzt an der Geschichte an, denn jeder Oper liegt zunächst einmal ein Märchen zugrunde, das später vertont wurde.

Die Serie nimmt den jungen Zuschauer zunächst einmal mit auf eine Reise, bei der er Tamino und seine Zauberflöte kennenlernt, von Carmens und Aidas tragischem Schicksal erfährt und die Liebesgeschichte zwischen dem Fürsten Almaviva und der schönen Rosina erzählt bekommt.

Bei diesen Begegnungen ist von Bühne und Parkett noch nichts zu sehen. Die Handlung der einzelnen Opern wird in einem drei- oder vierteiligen Animationsfilm erzählt, der die Kinder mit den Charakteren vertraut macht und so vielleicht Lust darauf weckt, diese auf der Bühne zu sehen.

 

Ab 7. August mehrere Märchenreisen in die Oper, von Lee Yong-Jee, jeden Sonntag um 08.30 Uhr auf ARTE.

Backstage

La flûte enchantée

Großes für Kleine

Wie werden Opern zum Erlebnis für Kinder, Nachrichten zu spannenden Geschichten, Wissenschaft und Forschung zum Abenteuer? Das hat sich ARTE Junior, das Kinderprogramm von ARTE, auf die Fahnen geschrieben. Die Reihe „Große Oper für kleine Leute“